Traditionelle asiatische Nudeln sind diese
Buchweizennudeln nach japanischer Art (Soba-Nudeln)
Soba ist die japanische Bezeichnung für Buchweizen.
Man setzt dies gleich mit Sobanudeln, Buchweizennudeln.
Bei Buchweizennudeln handelt es sich um dünne Nudeln
aus Buchweizenmehl.
In Japan werden diese Buchweizennudeln gekühlt mit
einem Dip oder in heißer Brühe als Nudelsuppe serviert, je
nach Jahreszeit. Während man im Sommer lieber die
gekühlten Buchweizennudeln mit einem Dip genießt,
bevorzugt man im Winter eine heisse Nudelsuppe mit
Sobanudeln.
Sobanudeln, Buchweizennudeln, werden in Japan zu
jeder Gelegenheit serviert. Sie sind ein beliebter Snack,
quasi „Fast-Food“, das es z.B. auch auf Bahnhöfen oder
Bushaltestellen gibt. Oder auch in teuren
Spezialitätenrestaurants. Ob auf dem Bahnhof oder in
einem chiquen Restaurant: gegessen werden sie
traditionell mit Essstäbchen.
Es wird vermutet, dass Buchweizennudeln ihren
Ursprung in Nordchina und Tibet haben, da in diesen
Bergregionen Weizen nicht angebaut werden konnte. So
ist es durchaus möglich, dass die Japaner (und auch die
Koreaner, in Korea sind Buchweizennudeln auch
ausserordentlich begehrt) dies übernommen haben
könnten.
Buchweizen benötigt drei Monate, bis er reif zur Ernte ist
und ist kein Getreide, sondern ein Knöterichgewächs.
Inhalt: 300 gr.
Zutaten: Weizenmehl 67%, Buchweizenmehl 30%,
Yamsburzel, Salz, Wasser
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